Die Münchener Marketing Gruppe beantwortet häufige Fragen zum Thema Onlinemarketing

In diesem Glossar möchten wir dir ein paar Grundlagen zum Marketing erklären. Du erfährst hier, wann sich Onlinemarketing für Unternehmen lohnt und welche Maßnahmen auch in deinem Fall sinnvoll sein können.

Allgemeine Fragen zum
Onlinemarketing

Online-Marketing umfasst alle Marketingmaßnahmen, die über digitale Kanäle im Internet umgesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Websites, E-Mail-Marketing und Online-Werbung. Ziel ist es, Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen online sichtbar zu machen und gezielt potenzielle Kunden anzusprechen. Der große Vorteil: Du siehst genau, was passiert, zum Beispiel wie viele Personen auf ein Angebot klicken oder ein Formular ausfüllen. So erkennst du, welche Kanäle Geld bringen und welche nur Geld kosten.
Eine gute Marketingstrategie verhindert, dass Marketing nach Bauchgefühl betrieben wird. Sie definiert klar, welche Zielgruppe erreicht werden soll und welches Ziel verfolgt wird. Auf dieser Basis wird entschieden, auf welche Kanäle und Maßnahmen es ankommt. Statt alles gleichzeitig zu machen, wird bewusst priorisiert. Das verhindert unnötige Ausgaben.
Die richtige Ansprache beginnt damit, die Situation deiner Zielgruppe zu verstehen. Entscheidend ist, vor welcher Entscheidung diese Menschen stehen und welche Fragen sie sich dabei stellen. Inhalte greifen genau diese Punkte auf und geben klare Antworten. Allgemeine Aussagen helfen dabei nicht weiter. Konkrete Formulierungen zeigen, dass du die Herausforderungen deiner Zielgruppe kennst und ernst nimmst. So wird deutlich, worum es geht und für wen das Angebot gedacht ist.
Online-Sichtbarkeit entsteht, wenn dein Unternehmen dort auftaucht, wo deine Zielgruppe aktiv ist. Das kann bei der Suche nach Informationen sein oder beim Konsum von Inhalten, zum Beispiel auf Social Media. In diesen Momenten wird dein Angebot wahrgenommen und eingeordnet. Wichtig ist, dass Inhalte verständlich sind und ein klares Thema haben. Wer regelmäßig sichtbar ist, bleibt im Kopf. Das wirkt sich positiv auf spätere Anfragen aus.
Um online neue Kunden zu gewinnen, musst du zuerst sichtbar sein. Menschen müssen dein Angebot finden, bevor sie sich damit beschäftigen können. Danach entscheidet sich schnell, ob sie bleiben oder abspringen. Entscheidend ist, dass klar wird, was du anbietest und für wen. Unklare Aussagen oder zu viele Informationen bremsen Entscheidungen. Suchmaschinen sorgen dafür, dass dein Angebot gefunden wird, wenn aktiv danach gesucht wird. Eine Website ordnet die Informationen und zeigt, wie der nächste Schritt aussieht. Erklärvideos helfen dabei, Angebote schnell verständlich zu machen. So wird aus Aufmerksamkeit eine konkrete Handlung.
Eine Marketingagentur unterstützt Unternehmen dabei, online sichtbar zu werden und Anfragen zu gewinnen. Sie analysiert, wie Zielgruppen nach Angeboten suchen und über welche Kanäle sie erreicht werden. Auf dieser Basis werden Maßnahmen wie Suchmaschinenarbeit, Videos oder Anzeigen geplant und umgesetzt. Eine Agentur bündelt dieses Wissen und die praktische Umsetzung. Unternehmen müssen sich nicht selbst in jedes Thema einarbeiten. Ergebnisse lassen sich klar nachvollziehen. So entsteht eine fundierte Grundlage für weitere Entscheidungen.
Eine Full-Service-Agentur deckt mehrere Marketingbereiche gleichzeitig ab. Dazu gehören etwa Strategie, Inhalte, Website, Suchmaschinenarbeit und Social-Media-Kampagnen. Diese Bereiche werden gemeinsam geplant und umgesetzt, sodass alle Maßnahmen aufeinander aufbauen. Dadurch entstehen keine widersprüchlichen Aussagen nach außen. Für Unternehmen bedeutet das, dass es einen festen Ansprechpartner für alle Themen gibt. Abstimmungen werden dadurch deutlich einfacher und der Außenauftritt bleibt klar und in sich stimmig.
Eine Marketingstrategie beginnt mit einem konkreten Ziel. Danach wird festgelegt, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Anschließend wird entschieden, über welche Kanäle diese Menschen erreicht werden. Jede Maßnahme erfüllt eine konkrete Aufgabe. Ergebnisse werden regelmäßig überprüft. Maßnahmen ohne Wirkung werden beendet. So bleibt Marketing kontrollierbar.
Die Kombination aus Videomarketing, Suchmaschinenarbeit und Werbeanzeigen sorgt dafür, dass dein Angebot auf mehreren Wegen sichtbar wird. Suchmaschinen bringen Menschen auf dein Angebot, die aktiv nach einem passenden Anbieter suchen. Erklärvideos helfen dabei, Inhalte schnell zu erklären und ein erstes Verständnis aufzubauen. Anzeigen sorgen dafür, dass diese Inhalte gezielt ausgespielt werden, auch ohne vorherige Suche. Alle Maßnahmen greifen ineinander, weil sie auf denselben Inhalten aufbauen. So werden Interessierte nicht nur einmal erreicht, sondern an verschiedenen Punkten abgeholt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass daraus Anfragen entstehen.

Fragen zu
Suchmaschinenoptimierung (SEO)

SEO bezeichnet Maßnahmen, mit denen Inhalte in Suchmaschinen besser gefunden werden. Ziel ist es, bei relevanten Suchanfragen möglichst weit oben angezeigt zu werden. Dabei geht es nicht um Werbung, sondern um organische Suchergebnisse. Suchmaschinen bewerten, wie gut Inhalte zu einer Suchanfrage passen. Je passender und klarer die Inhalte sind, desto sichtbarer werden sie. SEO wirkt nicht sofort, dafür aber langfristig.
SEO sorgt für Sichtbarkeit in den unbezahlten Suchergebnissen. SEA bezeichnet bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen. Bei SEA wird Sichtbarkeit erkauft und endet, sobald kein Budget mehr eingesetzt wird. SEO baut Sichtbarkeit schrittweise auf und bleibt bestehen, solange Inhalte relevant sind. Beide Ansätze verfolgen unterschiedliche Ziele: SEO eignet sich für nachhaltige Auffindbarkeit, SEA eignet sich für schnelle Reichweite.
SEO eignet sich für Unternehmen, nach denen aktiv gesucht wird. Das betrifft zum Beispiel Handwerksbetriebe, Dienstleister, Beratungen oder Agenturen. Wer nach „Elektriker in der Nähe“ oder „Website erstellen lassen“ sucht, hat bereits ein konkretes Interesse. SEO ist besonders sinnvoll, wenn Kunden vor einer Anfrage Informationen vergleichen. Inhalte können typische Fragen beantworten, etwa zu Ablauf, Kosten oder Leistungen.
Google bewertet Inhalte danach, wie gut sie zu einer Suchanfrage passen. Menschen geben konkrete Begriffe (Keywords) ein, und Google zeigt Inhalte, die diese Fragen verständlich beantworten. Deshalb sollte jede Seite ein klares Thema haben. Inhalte müssen übersichtlich sein und das Thema vollständig erklären. Mehrere Seiten zu verwandten Themen helfen Google dabei, einzuordnen, wofür deine Website relevant ist. Auch technische Grundlagen wie Ladezeiten oder die Darstellung auf dem Smartphone spielen eine Rolle.
ChatGPT nutzt Inhalte aus dem Internet, um Fragen zu beantworten. Damit Inhalte dabei berücksichtigt werden, müssen sie öffentlich zugänglich sein und ein Thema klar erklären. Wichtig ist, dass Fragen direkt und verständlich beantwortet werden. Unklare oder sehr allgemein gehaltene Texte sind dafür weniger geeignet. Je eindeutiger ein Thema beschrieben wird, desto besser kann es von ChatGPT aufgegriffen werden.
Keywords sind Suchbegriffe, die Menschen bei Google oder anderen Suchdiensten eingeben. Das können einfache Wörter sein oder ganze Suchanfragen. Jemand sucht zum Beispiel nach „Marketingagentur München“ oder „Erklärvideo erstellen lassen“. Diese Begriffe sollten im Text vorkommen, damit Suchmaschinen erkennen, worum es auf der Seite geht. Wichtig ist, dass Keywords an den richtigen Stellen verwendet werden, etwa in Überschriften und im Fließtext. Zu häufiges Wiederholen wirkt jedoch unnatürlich und kann die Lesbarkeit verschlechtern.

Fragen zu
Videomarketing

Videomarketing nutzt Videos, um Inhalte verständlich zu vermitteln. Statt lange Texte zu lesen, erhalten Interessierte Informationen in kurzer Zeit. Videos erklären Abläufe, zeigen Angebote oder beantworten typische Fragen. Sie können auf Websites, in sozialen Netzwerken oder als Werbeanzeigen eingesetzt werden. Nutzer entscheiden oft innerhalb weniger Sekunden, ob sie dranbleiben. Deshalb müssen Inhalte klar und gut verständlich sein. So lassen sich Themen auf den Punkt bringen.

Videomarketing eignet sich grundsätzlich für alle Branchen. Immer dann, wenn Menschen sich einen ersten Eindruck verschaffen möchten, sind Videos hilfreich. Sie zeigen Atmosphäre, Arbeitsweise oder Ergebnisse und erzeugen Vertrauen. Besonders sinnvoll ist Videomarketing bei Leistungen, die erklärungsbedürftig sind. Auch Produkte lassen sich gut visuell darstellen.
Ein Erklärvideo bringt ein Thema in wenigen Sekunden auf den Punkt. Es zeigt, was angeboten wird, für wen es gedacht ist und wie es genutzt werden kann. Inhalte werden dabei visuell und sprachlich vermittelt. Das macht sie leichter zugänglich. Interessierte müssen weniger nachlesen oder nachfragen. Das spart Zeit und sorgt für ein besseres Grundverständnis.
Videomarketing unterstützt die Neukundengewinnung, indem es Hürden abbaut: Videos geben einen schnellen Überblick, beantworten typische Einstiegsfragen und behandeln Einwände vorab. Dadurch sinkt die Unsicherheit und Interessierte bekommen ein klares Bild vom Angebot und Unternehmen. Das schafft Orientierung, noch bevor ein Kontakt entsteht. Der nächste Schritt fällt dadurch leichter und Anfragen entstehen auf einer besseren Grundlage.
Videomarketing kann auf verschiedenen Plattformen genutzt werden. Dazu gehören die eigene Website, soziale Netzwerke oder Videoplattformen wie YouTube. Auch Anzeigenformate setzen häufig auf Videoinhalte. Entscheidend ist, wo sich die Zielgruppe aufhält. Nicht jede Plattform ist für jedes Unternehmen sinnvoll. Inhalte sollten dort eingesetzt werden, wo die Zielgruppe aktiv ist.

Fragen zu
Websitegestaltung

Eine gute Website zeigt Besuchern sofort, was angeboten wird und für wen. Die Überschriften und Texte machen klar, welches Problem gelöst wird oder welches Ziel erreicht werden kann. Die visuelle Gestaltung unterstützt diese Orientierung, indem Inhalte so angeordnet werden, dass sie leicht erfassbar sind. Besucher werden Schritt für Schritt durch die Seite geführt und zentrale Fragen werden früh beantwortet. Gleichzeitig wird deutlich gezeigt, wie der nächste Schritt aussieht, etwa eine Anfrage oder Kontaktaufnahme.
Mehr Anfragen entstehen, wenn Besucher sofort verstehen, was du anbietest und warum es für sie relevant ist. Bereits im ersten sichtbaren Bereich sollte klar werden, welches Problem gelöst wird oder welchen Nutzen das Angebot hat. Inhalte müssen Besucher gezielt weiterführen, statt sie mit Informationen zu überladen. Typische Fragen zu Ablauf, Aufwand oder Erwartungen sollten früh beantwortet werden. Kontaktmöglichkeiten müssen sichtbar platziert sein, ohne dass man danach suchen muss. So wird der nächste Schritt logisch vorbereitet und eine Anfrage fällt leichter.
Die User Experience beschreibt, wie sich die Nutzung einer Website anfühlt. Dazu gehört, wie schnell Inhalte gefunden werden und wie verständlich sie aufgebaut sind. Auch Ladezeiten und die Darstellung auf dem Smartphone spielen eine Rolle. Eine gute Nutzererfahrung sorgt dafür, dass Besucher länger bleiben. Eine schlechte Nutzererfahrung führt oft zum Abbruch. UX beeinflusst damit direkt, ob eine Website genutzt wird oder nicht, und ist entscheidend für Anfragen.
Die Conversion-Rate zeigt, wie viele Besucher eine gewünschte Handlung ausführen, zum Beispiel eine Anfrage stellen. Sie macht sichtbar, ob Besucher nur lesen oder aktiv werden. Eine Website verbessert ihre Conversion-Rate, wenn der Weg zur Handlung klar ist. Kontaktformulare sollten leicht erreichbar sein. Buttons müssen eindeutig sagen, was passiert, etwa „Anfrage senden“. Jeder zusätzliche Klick oder jede unnötige Information senkt die Bereitschaft zur Handlung.
Das System bestimmt, wie einfach Inhalte im Alltag gepflegt werden können. Texte, Bilder und Seiten sollten ohne Programmierkenntnisse geändert werden können. Für viele Unternehmenswebsites eignet sich ein Content-Management-System wie WordPress. Damit lassen sich Inhalte direkt im Browser bearbeiten. Auch neue Seiten oder Formulare können ergänzt werden. Entscheidend ist, dass das System zur Größe und Nutzung der Website passt.
Hosting bezeichnet den Ort, an dem eine Website gespeichert ist. Das Hosting beeinflusst, wie schnell eine Website lädt und ob sie erreichbar ist. Lange Ladezeiten führen dazu, dass Besucher abspringen. Auch Ausfälle wirken sich direkt auf Anfragen aus. Regelmäßige Backups schützen vor Datenverlust. Das Hosting sollte zur Größe und Nutzung der Website passen. Eine stabile technische Grundlage stellt sicher, dass die Website jederzeit genutzt werden kann.

Fragen zu
Meta Ads

Meta Ads sind Werbeanzeigen, die auf Plattformen wie Facebook und Instagram ausgespielt werden. Die Anzeigen erscheinen im normalen Nachrichten-Feed oder zwischen Stories oder Reels. Nutzer sehen die Anzeigen, während sie Inhalte konsumieren, ohne aktiv danach zu suchen. Unternehmen legen fest, welche Personen die Anzeige sehen und welches Ziel erreicht werden soll, etwa Website-Besuche oder Anfragen. Die Anzeige macht auf ein konkretes Angebot aufmerksam und führt gezielt weiter. Klickt jemand darauf, gelangt er auf eine passende Seite oder direkt zu einem Formular. So wird aus Aufmerksamkeit schrittweise eine Anfrage.
Meta Ads sorgen dafür, dass dein Angebot gezielt sichtbar wird und Menschen erreicht, die sich für bestimmte Themen interessieren oder ein entsprechendes Verhalten zeigen. Die Anzeigen können Aufmerksamkeit erzeugen, Inhalte erklären und gleichzeitig zur Kontaktaufnahme führen. Besonders hilfreich sind sie, um neue Interessenten anzusprechen, die dein Unternehmen bisher nicht kennen. Gleichzeitig lassen sich Ergebnisse klar nachvollziehen, etwa Klicks auf eine Anzeige oder eingehende Anfragen. So lässt sich erkennen, welche Inhalte funktionieren und welche nicht. Meta Ads lassen sich dadurch gezielt einsetzen, um Reichweite aufzubauen und Anfragen zu unterstützen.
Meta Ads eignen sich für Unternehmen, die ihre Zielgruppe online erreichen möchten und ihr Angebot sichtbar machen wollen. Egal ob Dienstleister, lokale Unternehmen, Online-Anbieter oder andere Branchen. Besonders sinnvoll sind Meta Ads, wenn Angebote erklärt oder erstmals bekannt gemacht werden sollen. Auch bei neuen Produkten oder Leistungen helfen Meta Ads, schnell Aufmerksamkeit zu erzeugen. Voraussetzung ist, dass klar ist, wen man ansprechen möchte. Je genauer Angebot und Zielgruppe zusammenpassen, desto besser wirken die Anzeigen. Ohne klare Zielgruppe verlieren Meta Ads schnell an Wirkung.
Meta Ads stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung, die jeweils unterschiedliche Zwecke erfüllen. Bildanzeigen eignen sich, um schnell Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine klare Botschaft zu vermitteln. Videoanzeigen bieten mehr Raum, um Inhalte zu erklären oder Abläufe zu zeigen. Story- oder Reel-Ads wirken besonders direkt, da sie den gesamten Bildschirm einnehmen und wenig Ablenkung zulassen. Karussell-Ads ermöglichen es, mehrere Inhalte oder Aspekte eines Angebots in einer Anzeige darzustellen. Welches Format sinnvoll ist, hängt davon ab, was erreicht werden soll.
Zielgruppen-Targeting bedeutet, festzulegen, wem eine Anzeige ausgespielt wird. Dabei lassen sich Merkmale wie Standort, Alter, Interessen oder vorheriges Verhalten berücksichtigen. Auch Menschen, die bereits mit dem Unternehmen Kontakt hatten, lassen sich erneut ansprechen. Je genauer die Zielgruppe definiert ist, desto relevanter wirkt die Anzeige und desto höher ist die Chance auf Anfragen.

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